Was ist OCR? Optische Zeichenerkennung einfach erklärt
OCR verwandelt Bilder in bearbeitbaren Text. Wir erklären, wie die Technologie funktioniert und wo ihre Grenzen liegen.
OCR (Optical Character Recognition) ist die Magie, die Pixel in Buchstaben verwandelt. Aber warum scheitert sie manchmal an einer "0"?
Wie KI "liest"
Frühere OCR (Tesseract) hat Pixelmuster verglichen ("Ist das ein A?").
Moderne KI (wie Google Vision oder unser Hybrid-Modell) liest "ganzheitlich". Sie erkennt Strukturen.
Die 3 Phasen des Scans
- Detection (Wo ist Text?): Die KI zieht Boxen um Wörter. Wenn der Kontrast schlecht ist, übersieht sie grauen Text auf weißem Grund.
- Recognition (Was steht da?): Das neuronale Netz rät die Buchstaben. Hier passieren Verwechslungen (l vs I, 0 vs O).
- Parsing (Was bedeutet das?): Das ist der schwierigste Teil. "Ist 'München' der Nachname oder die Stadt?". Hier nutzen wir RegEx und Logik, um die Daten in Felder zu sortieren.
Warum Offline-OCR schwieriger ist
Cloud-Lösungen (Google Lens) nutzen riesige Rechenzentren für die Analyse.
Wir (Local-First) nutzen die Rechenpower Ihres Handys (WASM/Tesseract). Das ist datenschutzfreundlicher, aber technisch anspruchsvoller. Deshalb nutzt Kontakte.me oft Hybrid-Modelle (Regex lokal + optionale KI).
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